

ARBEITSWEISE
Systemisch, traumasensibel und körperorientiert.
MEINE HALTUNG
Die Individualität und Komplexität jedes Menschen auf seinem Lebensweg hat mich schon immer fasziniert. Mich interessiert, was Menschen bewegt, blockiert oder wachsen lässt.
Diese Neugier und meine Freude am Entwirren komplexer Zusammenhänge sind bis heute mein Motor in der Beratungsarbeit.
Ich begegne meinen Klient:innen mit einer offenen, urteilsfreien Haltung, auch bei gesellschaftlich eher tabuisierten Themen wie Sexualität und Scham.
Mich berührt, wie verletzlich das Menschsein sein kann und zugleich, über wie viel Kraft und verborgene Ressourcen Menschen verfügen, um sich neu auszurichten. Ich arbeite aus der Überzeugung heraus, dass in jedem Menschen und in jedem System Ressourcen angelegt sind, auf die wir gemeinsam aufbauen können.
In meiner Arbeit begegne ich Menschen mit Respekt vor ihren Lebensgeschichten, ihren Brüchen und dem Glauben an ihre Fähigkeit, sich auch nach schweren Erfahrungen neu ausrichten zu können!
MEINE GRUNDLAGE IST DIE SYSTEMISCHE BERATUNG.
Ergänzend arbeite ich mit Somatic Experiencing® (körperorientierte Traumabegleitung), differenzierungsbasierten Ansätzen in der Paartherapie sowie tiefenpsychologisch fundierten Perspektiven.
Beratung kann in Präsenz in meinem Raum in Tübingen oder online stattfinden.
Ich arbeite auf Deutsch und Portugiesisch.
Jede Sitzung ist so individuell wie die Menschen, die zu mir kommen.
Wir beginnen dort, wo Sie gerade stehen. Es geht nicht nur um Gespräche, sondern auch darum, Neues zu spüren, zu verstehen und erfahrbar zu machen.
Konkret bedeutet das:
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ein klar strukturierter und zugleich individueller Prozess
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ein traumasensibler und allparteilicher Rahmen
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eine systemische Sicht auf Muster, Rollen und Dynamiken
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Einbezug des Körpers als wichtigen Orientierungspunkt
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Fokus auf vorhandene Ressourcen und
Entwicklungsmöglichkeiten -
professionelle Führung – auch in emotional herausfordernden Situationen

Ich arbeite lösungsorientiert, ohne vorschnell zu vereinfachen.
Der Körper wird als Kompass einbezogen: Unser Nervensystem speichert nicht nur Stress, sondern auch die Fähigkeit zur Regulation. Veränderungen werden dadurch nicht nur verstanden, sondern auch verkörpert.
Je nach Anliegen nutze ich erfahrungsorientierte Methoden: etwa Aufstellungsarbeit, Bewegung oder das Sichtbarmachen innerer Anteile im Raum. Veränderung bleibt nicht theoretisch, sondern wird unmittelbar erlebbar.